MedienABC

Oktober 26, 2009

Comic Life

Comic Life ist eine einfach zu bedienende Software, mit der sich Comics gestalten lassen. Die Software läuft auf: WS XP, Vista or Mac OS X 10.3.9+ Es gibt eine kostenlose Demoversion, die man ein Monat lang ausprobieren kann. Mehr Info zu Comic Life hier:http://plasq.com

1. Einführung

Eine anschauliche Einführung in die Möglichkeiten von ComicLife findet sich in dem Screencast (online-Video) von Medienpädagogik Praxis-Podcast#2: Comics erstellen mit Comic Life
comiclife-scr.mov

2. Leitfaden

Für die, die gerne etwas Schriftliches in der Hand haben:

3.Beispiele

Ein paar Beispiele vom Einsatz von Comic Life in Schulklassen:

  • Chris Wegmayr aus Salzburg setzt ComicLife schon seit viele Jahren in der Schule ein. Hier ein Link zu einer Schülerzeitung, welche die Praxis-VS Salzburg inklusive Einschulung innerhalb von 6 UE erstellte: Projekt Werbung Zeitung
  • Monica Edinger ist Klassenlehrerin von 4.Klassen an der Dalton School in New York City und hat schon viele Jahre Erfahrung mit Klassenblogs und Schülerblogs. Ihr eigener Blog educating alice ist auch lesenswert!
  • Eines der umfassenderen Projekte, das sie mit ihren Kindern durchführt, befasst sich mit einem Kinderbuchklassiker ‘Alice in Wonderland’. Im Zuge dessen lesen die Kinder nicht nur das Buch, sondern verfassen dazu auch eine Comicfassung. Die Kinder suchen sich jeweils ihr Lieblingskapitel aus dem Buch aus, und gestalten dazu paarweise ein Comic mit ComicLife: Die Ergebnisse lassen sich hier sehen: Comic Alice (Mir gefällt bei dem Bild oben besonders die Verbindung von Zeichnung, Collage und ComicLife)

Medienwandel und schriftliche Mündlichkeit

Interessante Slideshow: „Zur Genese offener Werke: Rotkäppchen 2.0, Medienwandel und schriftliche Mündlichkeit“ von Sabria David.

Oktober 24, 2009

Das kleine Web 2.0 Wörterbuch

Oktober 8, 2009

Klicksafe – Handbuch für Online- und Netzkommunikation

Das klicksafe-Handbuch „Knowhow für junge User“ ist eine praxisnahe Einführung in die weiten Felder der Online- und Netzkommunikationen. Aufbauend auf dem Konzept und den Erfahrungen der klicksafe-Lehrerfortbildungen bietet es für Lehrer und Multiplikatoren eine Fülle von sinnvollen Hilfestellungen und praxisbezogenen Tipps für den Unterricht.

Entscheidend ist, dass die Einheiten leicht verständlich sind und eine vorherige Schulung oder Fortbildung nicht notwendig ist; Insgesamt bietet das Handbuch zu jedem Jugendmedienschutz-Thema drei Unterrichtseinheiten (d.h. Arbeitsblätter zum Kopieren) in verschiedenen Schwierigkeitsgraden an – also ca. 90 Arbeitsblätter.

Jedes Thema ist gleich aufgebaut mit Sachinformationen; methodisch-didaktischen Hinweisen und den Arbeitsblättern für den Unterricht.
ZUM KOSTENLOSEN DOWNLOAD HIER

Oktober 6, 2009

Medienimpulse neu

Die von bmuk herausgegebene Zeitschrift zur Medienpädagogik „Medienimpulse“ wird ab jetzt online weitergeführt. Es finden sich Beiträge zur Forschung und Praxis von Medienpädagogik.

http://www.medienimpulse.at/

Oktober 5, 2009

Literaturempfehlungen für LehrerInnen

Hier ist eine kurze Literaturliste, ausgewählt für LehrerInnen, die sich ein bisschen fundierter mit diversen Medien auseinandersetzen wollen.

1. Bilderbuch: Thiele, Jens (2000) Das Bilderbuch: Ästhetik, Theorie, Analyse, Didaktik, Rezeption. Isensee.

2. Comics: Scott McCloud (2001) Comics richtig lesen. Carlsen Verlag

3. Film James Monaco et al. (2000) Film verstehen: Kunst, Technik, Sprache, Geschichte und Theorie des Films und der Medien. Mit einer Einführung in Multimedia. Rowohlt Tb

4. Design und Typographie William Robins (2008) Design & Typographie. Die überraschend einfachen Gesetze guten Designs. Wie Sie Seiten gestalten, die jeder gerne liest. Addison-Wesley

5. Computerspiele Konstantin Mitgutsch und Herbert Rosenstingl (2009) Schauplatz Computerspiele. Braumüller Lesethek

Oktober 2, 2009

Computerspiele verstehen!

von diversen Pressemeldungen: Während sich immer mehr junge Spieler und Spielerinnen in scheinbar unkontrollierbar bunten virtuellen Welten tummeln, fehlt vielen Erwachsenen, die ihnen über die Schulter schauen, jeglicher Zugang zu dieser Welt.

Interessierten Eltern und PädagogInnen eröffnen die Medienpädagogen Konstantin Mitgutsch (Universität Wien) und Herbert Rosenstingl (BuPP) im Rahmen der Buchpräsentation „Schauplatz Computerspiele. Erklärende Einblicke in den Schauplatz der Computerspiele“ (Lesethek Verlag) einen informativen und praktischen Zugang zur digitalen Spielwelt unserer Jugend. Sie bieten Orientierungshilfen, zeigen auf, worin die große Faszination, eventuelle Gefahren oder sogar förderliche Aspekte des digitalen Spielens liegen und wie man diesen am besten begegnet. Im Anschluss an die Präsentation ist ausreichend Zeit, Fragen zu stellen und zu diskutieren.

Zeit: Di, 6.10., 18:00
Ort: wienXtra-kinderinfo 7., Museumsplatz 1 – MuseumsQuartier/Hof 2 U2: Museumsquartier
Infos unter: Tel: 01/4000-83424 Eintritt gratis

Oktober 1, 2009

Schule im Kino

Das Filmmuseum meldet: „Das Filmmuseum ist in die neue Saison gestartet und bietet auch in diesem Jahr ein interessantes Vermittlungsprogramm für Schulklassen an. Im Vermittlungsprogramm SCHULE IM KINO können Sie mit Ihren Schulklassen zu kostenlosen zweistündigen Präsentationen zu verschiedenen Themen ins Filmmuseum kommen. Im Anhang finden Sie unseren Flyer. Informationen zum Programm und das Anmeldeformular zum Download finden Sie auf: http://www.filmmuseum.at

Im Vermittlungprogramm FOKUS FILM widmen wir uns in diesem Schuljahr dem Thema „Off-Hollywood“. Interessierte Schulklassen können ein ganzes Semester lang an diesem Themenschwerpunkt teilnehmen und sich intensiver mit einem Kino abseits des Hollywood-Mainstreams beschäftigen. Die Ausschreibung zum „Fokus: Off-Hollywood“ finden Sie auf http://www.filmmuseum.a
Wir empfehlen Ihnen eine rasche Anmeldung, da gewisse Programme oft schnell ausgebucht sind.“

Film trifft Schule – Fortbildungsseminar

* filmABC veranstaltet das Fortbildungs-Seminar für LehrerInnen „Film trifft Schule.“

Programm: Im Rahmen des zweitägigen Seminars werden ReferentInnen aus Deutschland und Österreich Unterrichtskonzepte und filmdidaktische Impulse für einen kreativen Unterricht vorstellen. Anmeldung bis 09.10.2009.

Das Seminar ist kostenfrei, Fahrt- und Nächtigungskosten müssen von den TeilnehmerInnen selbst übernommen werden. Das Seminar wird als Lehrerfortbildung anerkannt und durch die PH Wien zertifiziert.

Zeit: 15.10.2009, 09.30 – 17.30 Uhr und am 16.10.2009, 09.00 – 17.00 Uhr
Ort: im Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien.

http://www.filmabc.at

März 13, 2009

Games do not kill. Guns do.

Gespeichert unter: Computerspiele — Sigrid @ 6:05

Mittwoch habe ich an einer Wiener Volksschule für einen Elternabend  zum Thema „Kinder und Medien heute“ einen Vortrag gehalten. Das Thema Computerspiele kommt unweigerlich immer zur Sprache, und so habe ich, wie schon öfter, mich bemüht zu entwarnen und versucht zu vermitteln, dass aus wissenschaftlicher Perspektive keinerlei Konsens darüber besteht, dass es kausale Zusammenhänge zwischen Computerspielen und erhöhter Gewalt gibt. Dann komme ich nach Hause und höre im TV von den neuesten „Amokläufern“ in Winnenden und in den USA und natürlich dauert es keine fünf Minuten bis das Wort Killerspiele fällt. In einer Doku über Amokläufer der Vergangenheit (Erfurt, Columbine), die nach Mitternacht ausgestrahlt wird – offensichtlich wurde die schon für den nächsten Fall vorproduziert, wird dann versucht, mit bunten Magnetresonanzbildchen vom Gehirn eines Computerspielers irgendetwas zu beweisen, was aber nicht sehr überzeugend ist. Das nervt. Was sich wohl die Eltern und LehrerInnen dachten, als die nach dem Elternabend diese Nachrichten hörten?  Hier ein Link zu einer Initative auf Flickr Games do not kill. Guns do. 

Das ist besser.

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Games do not kill. Guns do. von heckmueller  Mehr bei digiom.

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